Graffitiproblem in Halle

Beitrag der Sonntagsnachrichten wurde unser Beitrag zu Graffiti in Verbindung mit Flusssäure bereits aufgegriffen. Ich spiele den Ball zurück und widme mich nun auch wieder dem Thema Graffiti in Halle. Die Belastung für Hauseigentümer in der Stadt wird von Jahr zu Jahr größer. Ich kann die pädagogischen oder schulpolitischen Ansätze, die im Artikel geäußert werden verstehen, möchte mich aber in dieser Richtung nicht äußern, sondern die Sache eher aus meinem Kompetenzfeld beleuchten. Grundsätzlich muss man natürlich immer die Kosten sehen, die mit der Entfernung von Graffiti verbunden sind. Wir haben bei uns diverse Methoden für die Entfernung und auch zur Vorbeugung bzw. zum Graffitischutz entwickelt. Doch bei bestimmten Materialien und Oberflächen stößt man an Grenzen. Vor allem bei denkmalgeschützten Gebäuden ist das häufig der Fall. Da hilft meist nur die teure und schnelle Entfernung. Schüler auf Tour mit Reinflex Da ich weiß wie schwierig und kostspielig das Entfernen von Graffiti sein kann, sehe ich, unabhängig von allen pädagogischen oder psychologischen Ansätzen durchaus Möglichkeiten der gemeinnützigen oder kooperativen Zusammenarbeit. Z.B. könnten wir in Zusammenarbeit mit Schulen an Objekten die schwere Graffitientfernung zeigen und durchführen oder einzelne Personen mit unseren Mitarbeitern auf Tour schicken. Das mitzuerleben, könnte einigen Jugendlichen die Augen öffnen. Darüber hinaus sind natürlich auch Vorträge an Schulen denkbar. Hier könnte man Kinder und Jugendliche in Richtung der Schäden, die entstehen, sensibilisieren. Wir helfen mit Reinflex gerne Ihr Andras Bischof

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